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Erdgas als sichere und umweltfreundliche Alternative im Energiemix

Die Reaktorkatastrophe von Fukushima und das daraus resultierende Umdenken in der nationalen Energiepolitik stellen die deutsche Energiewirtschaft vor neue Herausforderungen. Der Energieträger Erdgas bietet bereits heute große Chancen und Vorteile, um darauf sicher und klimaschonend reagieren zu können. Moderne Erdgas-Technologien vereinbaren sowohl im Kraftwerksbereich als auch in der dezentralen Versorgung mit Strom und Wärme höchste Effizienz mit hervorragenden Klimaschutzeigenschaften und können flexibel auf Fluktuationen durch die Einspeisung erneuerbarer Energien reagieren. Mit der Integration von Bioerdgas und der Möglichkeit der Speicherung wird Erdgas zum idealen Partner der erneuerbaren Energien im Energiemix.

Erdgas in der Stromerzeugung: flexibel – effizient – nachhaltig 

Erdgas kann beim Umbau der Stromerzeugung hin zu einer klimafreundlichen Erzeugung als sicherer, wettbewerbsfähiger und zugleich CO2-ärmster konventioneller Energieträger eine entscheidende Rolle spielen. 

Der große Vorteil von Stromerzeugung durch Erdgas ist die hohe Flexibilität und damit die hervorragende Eignung als Regelenergie. Außerdem ist Erdgas deutschlandweit flächendeckend verfügbar. 

Moderne Gaskraftwerke (GuD-Kraftwerke) sind flexibel einsetzbar, da sie nur kurze Anlaufzeiten aufweisen. Sie eignen sich daher besonders zur Abdeckung von Lastspitzen im Stromnetz und zum Ausgleich fluktuierender Stromeinspeisung aus Windund Solarstromanlagen. 

GuD-Kraftwerke erreichen mit 60% die höchsten Wirkungsgrade. Im Vergleich zu modernen Kohlekraftwerken können durch Einsatz von Erdgas mehr als die Hälfte der CO2-Emissionen eingespart werden. 

Erdgasbetriebene Kraftwerke trugen 2010 mit 13,6% zur Stromerzeugung in Deutschland bei (84,5 Mrd. kWh). Die durchschnittliche Auslastung der installierten Leistung von ca. 25.500 MW betrug 3.200 Stunden. Durch eine technisch mögliche höhere Auslastung und Nutzung der so genannten Kaltreserve kann ein Teil der Stromerzeugung (ca. 40%) der Kernkraftwerke problemlos kompensiert werden. Erdgas ist damit sowohl sofort als auch langfristig sicher, nachhaltig und in ausreichenden Mengen verfügbar. 

Die deutsche Gaswirtschaft ist in der Lage, den durch bessere Auslastung oder Zubau von modernen GuD-Anlagen benötigten Mehrbedarf an Erdgas bereitzustellen. Durch Diversifizierung der Bezüge und Transportwege sowie Möglichkeiten des Handels besteht keine einseitige Abhängigkeit von Produzentenländern – Erdgas steht sicher und zuverlässig auf Dauer zur Verfügung. 

Die Sicherheit der deutschen Erdgasversorgung wird durch das größte Erdgasspeichervolumen Europas (21 Mrd. m³ Arbeitsgas bzw. ca. 25% des deutschen Jahresverbrauchs) erhöht. Durch weitere, bereits in Realisierung befindliche Investitionen in Erdgasspeicher wird sich das verfügbare Volumen weiter erhöhen. 

Mit der zunehmenden Einspeisung von Bioerdgas in das Erdgasnetz können darüber hinaus erneuerbare Energien in den Kraftwerkspark integriert und so die Klimabilanz von GuD-Kraftwerken noch weiter verbessert werden. Die Bundesregierung strebt einen Bioerdgas-Anteil am deutschen Gesamtjahresgasverbrauch von 6 Mrd. m³ in 2020 und von 10 Mrd. m³ in 2030 an. Das entspricht einem Anteil von ca. 6% (2020) bzw. 10% (2030) des derzeitigen Erdgasverbrauchs.

Erdgas im Wärmemarkt: kostengünstig – klimafreundlich – vielfältig

Der Wärmemarkt bietet erhebliche Potenziale, um die Klimaschutzziele kurzfristig und kosteneffizient zu erreichen. Der Gebäudebestand verursacht 40% des gesamten deutschen Energieverbrauchs. Er ist verantwortlich für ein Drittel der CO2-Emissionen in Deutschland. 

Von den insgesamt ca. 18 Mio. Heizungsanlagen in Deutschland (10,7 Mio. auf Erdgasbasis) sind nur 23% Gas-Brennwertkessel, die damit dem Stand der Technik entsprechen. Mit moderner Brennwerttechnik können gegenüber herkömmlichen Heizkesseln deutliche Verbrauchseinsparungen erzielt werden. Ein Brennwertkessel nutzt nicht nur den Energiegehalt des Erdgases, sondern auch die Kondensationswärme des entstehenden Wasserdampfes. 

Die durchschnittliche Modernisierungsrate der letzten Jahre betrug nur ca. 3% pro Jahr. Dabei sind bereits heute 20% der Heizungsanlagen älter als 20 Jahre. Dieser Anteil wird bis 2020 auf 70% steigen, sollte das Modernisierungstempo nicht erhöht werden. 

In Deutschland sind 10 Mio. Heizungsgeräte bis 2020 modernisierungsbedürftig, da sie nicht mehr den heutigen Maßstäben an Effizienz und Klimaschutz genügen. Allein durch den Austausch dieser Heizungsgeräte durch moderne Erdgaswärmesysteme, wie den Brennwertkessel, ließe sich die für den Wärmemarkt angestrebte 20-prozentige CO2- Reduzierung erreichen. 

Der zügige Abbau des bestehenden Modernisierungsstaus im Heizungskeller ist der Schlüssel für nachhaltigen Klimaschutz im Gebäudebestand. 

In Verbindung mit Solarthermie und Bioerdgas besteht zudem die Möglichkeit, sowohl im Bestand als auch im Neubau die CO2-Absenkung durch Erdgaslösungen nochmals deutlich zu verstärken. Insbesondere durch die Beimischung von Bioerdgas lässt sich auch für den Mietwohnungsbestand, ohne weitere Kosten für Heiztechnik und Infrastruktur, die Klimaeffizienz moderner Erdgasbrennwertheizungen weiter steigern. 

Bioerdgas ist im Gegensatz zu anderen erneuerbaren Energien speicherfähig, plan- und regelbar und über die bestehende Erdgasinfrastruktur jederzeit verfügbar. Die Produktion von Bioerdgas wird weiter zunehmen. Um die von der Bundesregierung angestrebten Ausbauziele zu erreichen, muss allerdings u.a. der Wärmemarkt für Bioerdgas weiter geöffnet und bspw. das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) technologieoffen auf den privaten Gebäudebestand ausgedehnt werden. Dies wäre ein deutliches Signal, das helfen würde, den Modernisierungsstau im Wärmemarkt mit vorhandener und erprobter Technik kurzfristig aufzulösen. 

Die Modernisierung im Heizungskeller ist zudem preiswerter und weniger aufwendig als die meisten anderen bauseitigen Maßnahmen zur CO2-Reduzierung. 

Für den Wärmemarkt über 2020 hinaus entstehen bereits heute innovative Technologien auf Erdgasbasis zur dezentralen Strom- und Wärmeerzeugung (Kraft-Wärme-Kopplung, KWK). 

Erdgasbetriebene Mini- und Mikro-KWK befinden sich gegenwärtig in der Phase der Markteinführung. Sie können neben der klimaschonenden Wärmebereitstellung auch in nicht unerheblichem Maße zur Stromerzeugung beitragen. 

Bei dem Ersatz von lediglich 500.000 alten Heizkesseln durch Mikro- und Mini-KWKAnlagen mit einer elektrischen Leistung von durchschnittlich 4 kWel lässt sich bspw. die Leistung von zwei Kernkraftwerken à 1000 MW ersetzen.  In Ergänzung zu Brennwert- und KWK-Technik ist derzeit die Erdgas-Wärmepumpe für kleinere Anwendungen (Ein- und Zweifamilienhäuser) in Erprobung. 

Voraussetzung für die erfolgreiche Markteinführung der Effizienztechnologien Mikro- und Mini-KWK und Erdgas-Wärmepumpe ist die ausreichende Ausstattung von Förderprogrammen (z.B. Marktanreizprogramm) und eine angemessene Berücksichtigung im Rahmen der anstehenden KWKG-Novelle. Zudem sollte geprüft werden, ob die Entscheidung, das „Mini-KWK-Impulsprogramm“ auslaufen zu lassen, angesichts der veränderten Situation noch haltbar ist.

Erdgas im Mobilitätsbereich: sauber – verfügbar – erneuerbar

Erdgas ist der derzeit sauberste kommerzielle Kraftstoff, der flächendeckend verfügbar ist. Mit Erdgas und Bioerdgas als Kraftstoff ist bereits heute eine nachhaltige CO2- Reduktion im Verkehrssektor auf Basis erprobter Technik möglich. 

Gegenüber vergleichbaren benzinbetriebenen Fahrzeugen ist der CO2-Ausstoß erdgasbetriebener Fahrzeuge um rund 25% geringer. Die E10-Quote bewirkt dem gegenüber nur eine nominale Einsparung von ca. 8%. 

Durch die Beimischung von Bioerdgas lassen sich weitere CO2-Senkungspotenziale von bis zu 95% erreichen. Diese Beimischung ist ohne technische Einschränkungen mit beliebigen Quoten umsetzbar. 

Darüber hinaus emittieren Erdgas-/Bioerdgasfahrzeuge weit weniger Stickoxid, Feinstaub, reaktive Kohlenwasserstoffe und Kohlenmonoxid als benzin- oder dieselbetriebene Fahrzeuge. 

Voraussetzung für die Erhöhung der Marktakzeptanz von Erdgasfahrzeugen ist u.a. eine Fortführung der Steuerbegünstigung über 2018 hinaus, um Investitionssicherheit zu schaffen. Zudem sollte die Möglichkeit einer transparenten Preisauszeichnung an den Tankstellen geschaffen werden. Die Automobilhersteller sollten die Möglichkeit erhalten, die positive Gesamtbilanz von Bioerdgas auf den CO2-Flottendurchschnitt anzurechnen.

Fazit

Im Jahr 2010 betrug der Anteil von Erdgas am Primärenergieverbrauch in Deutschland knapp 22%. Mit seinen innovativen Anwendungen und der Einbindung von Solarthermie und Bioerdgas leistet Erdgas bereits heute einen wesentlichen Beitrag zur verstärkten Integration der erneuerbaren Energien und für den Aufbau des Energiesystems der Zukunft.

Die deutsche Gaswirtschaft und insbesondere die VNG – Verbundnetz Gas AG ist gut aufgestellt, um den möglichen Mehrbedarf für die Stromerzeugung durch (neue) Gaskraftwerke zu bedienen. VNG wird sich der Herausforderung stellen und dazu beitragen, die Versorgungssicherheit dauerhaft und stabil zu gewährleisten, auch bei einer Kapazitätserweiterung durch den Neubau von Gaskraftwerken.

VNG arbeitet zudem aktiv an der Realisierung von „Smart-Energy-Systemen“ unter Nutzung von Mikro-KWK-Anlagen und Bioerdgas und dem Aufbau eines flächendeckenden Erdgas- Tankstellennetzes. Projekte wie die Nutzung überschüssig erzeugten Stroms aus regenerativen Quellen zur Herstellung synthetischen Erdgases („Power-to-Gas“) bieten schon jetzt Gelegenheit, über eine noch stärkere Verzahnung von Erdgastechnologien mit Wind- und Solarenergie nachzudenken und deren gezielte Unterstützung durch die Politik zu prüfen.

Für die Politik besteht somit die Chance, aufgrund bestehender Wertschöpfungsstrukturen schnell handeln und wirksame Maßnahmen anstoßen zu können. Erdgas ist der ideale Partner für den gesellschaftlich gewünschten und klimapolitisch notwendigen Umbau des deutschen Energiesystems in Richtung höhere Energieeffizienz und Marktintegration der erneuerbaren Energien. Um die Potentiale des Energieträgers Erdgas voll auszuschöpfen und den nachhaltigen Umbau des Strom- und Wärmemarktes voranzutreiben, ist es notwendig, energieträgerneutrale und technologieoffene gesetzliche Regelungen sowie langfristig stabile Investitionsbedingungen zu schaffen.


Netzwerk der ostdeutschen Energie- und Kommunalwirtschaft hat seinen Unternehmenssitz in die Thüringer Landeshauptstadt Erfurt verlegt

Erfurt, 8. Juni 2010. Die VNG Verbundnetz Gas Verwaltungs- und Beteiligungsgesellschaft mbH (VUB), in der die Beteiligungen ostdeutscher Kommunen und ihrer Stadtwerke am größten eigenständigen Unternehmen der neuen Bundesländer, der VNG Verbundnetz Gas Aktiengesellschaft, Leipzig, mit insgesamt 25,79 Prozent der VNGAnteile gebündelt sind, hat ihren Unternehmenssitz nach Erfurt an den Standort des Kommunalen Dienstleistungszentrums der SWE Stadtwerke Erfurt Gruppe, Magdeburger Allee 34, verlegt.

Der Geschäftsführer der VUB, Andreas Reinhardt, gleichzeitig Geschäftsführer derThüWa ThüringenWasser GmbH, Erfurt, erklärte dazu heute: „Das größte ostdeutscheUnternehmen hat jetzt einen gewichtigen kommunalen Aktionär mit Sitz in Erfurt. DieSitzverlegung in die Landeshauptstadt Erfurt ist Auszeichnung und Verpflichtung zugleich. Mit der VUB in Erfurt können insbesondere kommunale Interessen im energiepolitischenUmfeld einer größeren Aufmerksamkeit zugeführt werden. Die VUB giltwegen ihrer Sperrminorität als einer der Garanten dafür, dass das größte ostdeutscheUnternehmen seine Eigenständigkeit und seinen Standort Leipzig mit der „Leuchtturm-Funktion“ für die neuen Bundesländer bewahren kann.“


Verbundnetz Gas AG macht den beteiligten Kommunen auch finanziell große Freude

Erfurt, 19. Mai 2010. Die Beteiligung an der VNG - Verbundnetz Gas Aktiengesellschaft (VNG) zahlt sich für die zehn ostdeutschen Kommunen, die über ihre kommunalen Unternehmen an der VNG beteiligt sind, auch mit Blick auf das zurückliegende Geschäftsjahr aus. Die Bilanz, die Prof. e.h. Dr.-Ing. Klaus-Ewald Holst, Vorstandsvorsitzender von VNG, heute in Leipzig vorlegen konnte, wies im Ergebnis gegenüber dem Vorjahr eine Steigerung um mehr als 20 Prozent aus.

„Das ist ein Jahresüberschuss, welcher den bisherigen Rekord von 2006 noch deutlich übertrifft“, erklärte heute dazu der Vorsitzende der Gesellschafterversammlung der VUB, Hans-Joachim Herrmann. Im Namen der in der VUB gebündelten kommunalen VNG-Anteilseigner gratulierte er zu einem „ausgezeichneten Team-Ergebnis“, das für die Kommunen „eine Bestätigung ihres nachhaltigen Engagements als Miteigentümer der VNG“ sei. „Dass Kommunen an den Energieunternehmen ihrer Region Anteile halten, um für ihre Bürger Einfluss auf die Strom- und Gasversorgung sicherzustellen, ist richtig. Wenn dann auch noch als zusätzliche Bestätigung eine gute Rendite dabei herauskommt, lohnt sich das Engagement doppelt.“

VNG erwirtschaftete im vergangenen Geschäftsjahr einen Jahresüberschuss von 169,9 Millionen Euro (Vorjahr: 140,8 Mio. Euro). Die Kommunen partizipieren an der Dividende entsprechend ihres Anteils.


VUB-Vorsitzender Herrmann im Amt bestätigt

Erfurt, 12. Mai 2010. Hans-Joachim Herrmann, Geschäftsführer der Stadtwerke Lutherstadt Wittenberg GmbH und Vorsitzender der VUB-Gesellschafterversammlung wurde gestern in Leipzig durch die zehn Gesellschafter der VNG Verbundnetz Gas Verwaltungs- und Beteiligungsgesellschaft m.b.H. für weitere zwei Jahre im Amt bestätigt. „Die Gesellschafter waren sich darin einig, dass Herr Herrmann die VUB weiter führen soll. Er ist ein erfahrener und sachkundiger Energiewirtschaftsexperte.“, erklärte Andreas Reinhardt, Geschäftsführer der VNG Verbundnetz Gas Verwaltungs- und Beteiligungsgesellschaft m.b.H. heute in Erfurt.

Außerdem beschloss die Gesellschafterversammlung die Verlagerung des Unternehmenssitzes von Halle nach Erfurt, von wo aus bereits seit einigen Jahren die Geschäfte der VUB operativ geführt werden.


Starke Verwurzelung in der Region macht VNG zur Nummer 1

In der neuesten TOP-100-Liste der größten mitteldeutschen Unternehmen, die die Sachsenbank in der vergangenen Woche herausgab, liegt die Leipziger Verbundnetz Gas AG (VNG) konstant auf Platz 1. Das ist aus Sicht der VUB mbH eine gute Nachricht für die mitteldeutsche Region. „Die herausragende und starke Stellung der VNG in Ostdeutschland wurde in dieser Rangliste erneut bestätigt“, sagte heute der Geschäftsführer der VUB, Andreas Reinhardt. „Die VNG als einer der wichtigsten deutschen Gasversorger ist ein ostdeutsches Vorzeigeunternehmen.“

Mit Blick auf die zurückliegenden Auseinandersetzungen um Anteile und Einfluss bei der VNG, so Reinhardt, könne man froh sein, dass die VNG so unbeirrt an ihrem Erfolgskurs festgehalten habe. Dies sei vor allem auch durch die aktive Mitwirkung der ostdeutschen kommunalen Anteilseigner gelungen, die über die VUB an der VNG mit einer Sperrminorität von 25,79 Prozent beteiligt sind: „Die Kommunen sind die zweitstärkste Kraft in der VNG. Das garantiert regionale Verwurzelung, Stärke und Eigenständigkeit.“

Reinhardt geht davon aus, dass in Zukunft der kommunale Einfluss eher noch wachsen wird: „Ein wichtiges Ziel der in der VUB gebündelten kommunalen VNG-Aktionäre ist, dass es nicht zur Beherrschung der VNG durch einen Hauptaktionär kommt und dass das Entscheidungszentrum des Unternehmens auf Dauer in Leipzig bleibt. In diesem Sinne wäre es richtig und gut, dass die Kommunen ihre Anteile mittelfristig noch etwas aufstocken.“ Die beteiligten Kommunen, so Reinhardt, würden auch in Zukunft alles unterstützen, was „die VNG noch stärker und eigenständiger macht“.